Wie aus Militärkisten eine Bar wurde

Gründung

Gearbeitet wurde mit alten Militärkisten. Wir nahmen diese Verpackung mit ihrem bewährten Lösungssystem für Mobilität und passten sie unseren Bedürfnissen an. Die Militärkisten geben einen Rahmen vor, in dem sich unser Designprozess bewegt und den er sprengen will. Entstanden ist ein Prototyp einer modularen, mobilen Bar, und der Anfang einer nomadischen Kulturplattform.

RAST geht Shoppen

Gründung

Auch RAST geht gerne mal wieder ins Shoppingcenter, wo eigenartige Versuchungen auf uns warten. Wir bleiben dennoch bei unserem geliebten Kistensystem. Fleissige Bastler und Designköpfe sind immer willkommen mal mit Hand anzulegen oder Inputs zu geben. Wir freuen uns auf jeden Fall unsere hübsche kleine Kisten-Bar weiterzuentwickeln

30.11. – 18.00 Nacht ohne Morgen

Event / Kurzweg

Die Senseparty zur Sendepause. Wir sind dann mal kurz weg.

“Was! schon ein Monat um?”

Austausch, interessante Begegnungen, neue Ideen und viele Eindrücke sind im Verlauf des Monates November bei Rast geplant. Häufig wird es eher kopflastig und ist meist nicht nur mit Konsumation verbunden. So steht der letzte Abend, als Belohnung des Vollbrachten, ganz im Zeichen des Geniessen, Erlebens, Tanzens und sich gehen Lassens.

Anders als an den restlichen Abenden werden wir bis in den frühen Morgen mit euch feiern: Die Band Ottomotor wird uns um 22.00 Uhr mit ihrem Seemannspunk beglücken, danach begleitet uns das DJ-Kollektiv Ameise Free System in die Morgenstunden. Ansonsten bleibt alles wie immer: Eintritt und Meinung frei.

Dieses Ende ist erst der Anfang!

 

 

25.11. – 13.00 bis 17.00 Workshop: Die Umsetzung – Ein Actionguide erstellen*

Kurzweg / Workshop

Jonas Gschwind, der Verfasser von “Szenario FAKT – Handbuch zu deinem Projektraum” hat einen Einblick in sein Buch und seine Erfahrungen als Kurator und Kulturschaffender im Raum Bern und Basel gegeben.

Eingeführt wurden Techniken zur Ideenentwicklung und zur Projektplanung. Jeweils sieben Schritte wurden präsentiert, die kurz die wichtigsten Punkte von DesignThinking und Projektplanung umreissen. Die Präsentationen können auf dieser Seite heruntergeladen werden.

Das Thema Kommunikation wurde etwas länger angeschaut. Zum einen versuchten wir zu betonen, wie wichtig eine gemeinsame Sprache der Partizipierenden ist und zum andern wollten wir kurz die wichtigsten Online-Tools vorstellen.

Hier findet ihr die wichtigsten Tools kurz umschrieben und eine Anleitung zum Facebook-alle-Freunde-einladen Link und wie Mailchimp eingebunden werden kann.

 

Um 15.00 Uhr gab es eine ca. halbstündige Einführung in AntiRep. Wie verhält man sich im Kontakt mit der Staatsgewallt richtig. Rechte und Pflichten kurz erklärt. Danach gingen wir etwas länger auf Baubewilligungs- und Gastrobewilligungs-Wesen ein.

Zum Ende hin erläuterten wir noch kurz die Finanzierungsmöglichkeiten. Ein Handout zum downloaden mit einer Growd-Funding-Reasearch und eine Übersicht mit den wichtigsten Stiftungen findet ihr hier.

Sämtliche Teilnehmende und auch andere Interessierte haben jederzeit die Möglichkeit uns für ein Coaching oder einen Workshop anzufragen. Bei Fragen geben wir euch gerne Auskunft soweit als möglich.

Der Workshop ist gratis. Kollekte. Anmelden unter info@rast.be

 

 

Workshopleitung: Julia Geiser, Adrian Demleitner und Jonas Gschwind

7 fragen zu Projektplanung

die idee praesentation

Facebook und Mailchimp

Growdfunding recherche

Zusammenstellung Förderstellen Kultur

 

24.11. – 19.00 Performance: Das Schaubüro

Event / Kurzweg

Das Schaubüro macht sich mit Opfern 2012 auf die Suche nach einem angemessenen Opferritual für 2012

Was wäre eine Kulturveranstaltung ohne eine anständige Opferung? Ganz in der Tradition antiker Theaterfeste zu Ehren des Dionysos muss man sich schliesslich durch die rituelle Tötung eines Opfertiers der Wohlgesinntheit des Theatergottes versichern, der einem den Erfolg beschert.

Aber wie um Himmels Willen stellt man so etwas heute an, wenn man sich vor Blut und rohem Fleisch ekelt? Wenn man keine Lust hat, sich im Stil der 60er Jahre seinen Urtrieben auszusetzen und archaisch im Blut zu baden? Wenn man sowieso kein Budget für einen Stierkauf, eine Vegetarierin im Team und den Tierschutz im Nacken hat? Wie zum Teufel fühlt sich göttliche Kommunikation an? Und auch die Sache mit der rituellen Gemeinschaft und der Limen-Situation hat in der Theorie irgendwie spannender und einfacher geklungen.

Haenni/ Reifler/ Küchler machen sich auf die Suche nach einem geeigneten Opfer.

Und ja, sie übernehmen die Verantwortung.

 Bericht

Das Performancekollektiv „das Schaubüro“ setzte sich am Freitag mit dem Opfern auseinander: Entstanden im alten Griechenland zu Ehren des Gottes Dionysos, heute auferstanden für uns am Kurzweg. Um 19:00 füllte sich der Innenhof (unser Fumoir), die Gäste begannen erwartungsvoll zu flüstern und plaudern, denn die Performance sollte draussen stattfinden. Fleisch, Kirschen, Blut und böse Sprüche folgten in den 20 Minuten Aufführungszeit Schlag auf Schlag.  Der Abend blieb kurz, denn sowohl Gäste als auch Rastler_innen waren zu müde oder zu beschäftigt, um Dionysos alkoholische Opfer zu bringen.

24.11. – 13.00 bis 17.00 Workshop: Digitale Präsenz im urbanen Raum.*

Kurzweg / Workshop

Der Workshop dreht sich um Gadgets, Hacking und den Stadtraum. Wir wollen unsere traditionellen Protestwerkzeuge, nämlich die Spraydose und das Plakat, um die elektrodigitale Palette erweitern. Im ersten Teil des Workshop sehen wir uns zu Inspirationszwecken allerhand Projekte an welche es schon gibt und werden einige davon gleich im zweiten Teil umsetzen.

Was kann man aus LEDs, QR-Codes, USB-Sticks und Piezolautsprechern machen? Alles und vor allem Aufmerksamkeit erregen. Und das möchten wir in diesem Workshop erreichen. Den Plakaten und Grafittis gehts schlecht unter der Last der Plakatwerbung. Da müssen wir einfach ein wenig lauter und heller sein. Und noch schöner. Die Sachen die wir basteln laden zum mitmachen und spielen ein. Da wären leuchtende Wurfobjekte, versteckte Datenhäfen und elektronische Fledermäuse.

Wichtig: Der Workshop richtet sich an alle und vor allem jene ohne technische Grundkenntnisse. Es geht uns nicht ums Verständniss sondern um den Spass.

Der Workshop ist gratis. Kollekte. Anmeldungen an info@rast.be

Dauer : 13:00 – 17:00

Anzahl Teilnehmer: max. 10 Personen

Workshopleitung: Adrian Demleitner

Adrian Demleitner entwickelt seit 15 Jahren Webseiten und Software fürs Internet. Er interessiert sich dabei vor allem, wie dieses Medium dem Menschen zugänglicher gemacht werden kann.

Zusammenfassung

Für den Workshop: Digitale Präsenz im urbanen Raum haben sich wenige, dafür um so mehr interessierte Leute für guten zwei Stunden zusammengefunden. Die Begriffe im Titel wurden in vier Themenbereichen angegangen. Diese hatten jeweils einen kurzen theoretischen Input mit Diskussion, mindestens einen Video und je eine praktische Auseinandersetzung.

 

  • LEDsLight-emitting Diods sind eine Erfindung die die Elektronik ermöglicht hatte. Sie geben Licht ab, brauchen wenig Strom und erzeugen keine Wärme. Erfunden wurden sie von einem Japaner, welcher mittlerweile steinreich ist. LEDs werden in Zukunft unsere Lichtquellen sein.

    Die praktische Auseinandersetzung geschah mit den Throwies. Diese bestehen aus einer 3V Knopfbatterie, einem Magneten und einem LED. Diese drei Ingredienzen richtig kombiniert ergeben ein leuchtendens Wurfgeschoss, welches an Metallwänden haftet.

    Video zu Throwies: http://www.graffitiresearchlab.com/blog/projects/led-throwies/

    Ein ähnliches Projekt, aber mit Ton ist Sound Tossing: http://www.thecreatorsproject.com/blog/create-alternative-street-art-with-sound-tossing-instructables-how-to

  • QR-Codes:Quick Response Codes sind eine Erfindung der Werbeindustrie, hat jedoch noch (oder wird auch gar) nicht Fuss fassen. Es ist ähnlich dem Barcode. Der Code besteht aus Vierecken welche mit einer App (diverse auf dem Markt) auf einem Smartphone ausgelesen werden kann. Dahinter können sich Text, Kontaktdaten oder Webadressen verstecken.

    Praktisch hatten wir das Projekt vorort angesehen. Dieses ermöglicht lokale Kommunikation über einen Code. Nach Fotografie des Codes kann auf diesem via einer Webseite eine Nachricht hinterlassen werden. Spontant hatten wir für den Workshop einen Etikettendrucker gekauft, mit welchem wir die Codes drucken und aufkleben konnten.

    Zudem hatten wir die zwei Projekte Grafyard und QRadio von Sweza angesehen.
    http://sweza.com/graffyard
    http://sweza.com/2011/07/qradio-my-latest-qrt-project

    Für die Herstellung von QRcodes gibt es diverse Tools online.
    http://qrcode.kaywa.com/
    http://research.swtch.com/qr/draw (Sein Portrait in einem QR-Code)

  • Beamer:Beamer sind mittlerweile sehr günstig und handlich geworden. Es gibt auch schon Modelle welche mit Batterie laufen und mitgenommen werden können. Das eröffnet Möglichkeiten mit Beamern im öffentlich Raum zu arbeiten.

    Konkret haben wir uns das Projekt LaserTag vom Graffiti Reasearch Lab angesehen. Video zum Projekt: http://www.graffitiresearchlab.com/blog/projects/laser-tag/

    Das Projekt benötigt einen Beamer, einen Laptop mit Kamera, einen Laserpointer und die freie Software LaserTag. Richtig zusammengestellt und nach circa einer Stunde Einrichtungszeit der Software konnte man mit dem Laserpointer an die Wand malen. Die Kamera erkennt wo der Laserpointer ist und sagt dem Computer er soll an die Stelle durch den Beamer zeichnen.

    Ebenfalls wurde Mapping zu einem Thema, in welchem es darum geht, Videos auf dreidimensionale Flächen zu projezieren. Dazu ein Video http://www.youtube.com/watch?v=ARMs5ZIKHms und eine Software http://www.madmapper.com/

  • Dead Drops:Zum rituellen Abschluss des Workshops hatten wir gleich neben der Zwischennutzung noch einen USB Stick eingemauert. Die Idee stammt aus dem Projekt http://deaddrops.com/. Die Grundidee der Dead Drops ist der Austausch von digitalen Daten aber offline und lokal gebunden.

Fazit

Nach Spraydosen und Plakaten – Was sind unsere Möglichkeiten interventionistisch in den öffentlichen Raum einzugreifen. Die elektronische Technik ist mehr als nur erschwinglich worden und eröffnet ein ganz neues Spektrum gestalterischer Möglichkeiten. Viele der Möglichkeiten sind opensource und brauchen wenig technisches Knowhow, meistens nur den Mut sich auf etwas neues einzulassen. Diverse Projekte und Künstler befassen sich schon mit dem Thema, gehen aber meist in der Informationsflut unter und müssen gesucht werden.

23.11. – 19.00 Thank’s Bingo: Ein Tauschbingo-Lotto-Abend

Event / Kurzweg

 

Das Tauschbingo-lotto der anderen Art. Je mehr mitmachen umso mehr Preise wird es geben.

23, 48, 2, 15, 30 …. BINGO

Allen ist dieses Gesellschaftsspiel ein Begriff. Allerdings erscheint auch direkt ein Bild im Kopf: Stickige Luft in Räumen mit langen Tischbahnen an denen Oma und Opa vor ihren Bingokarten auf die richtigen Zahlen warten. Wo die Regel, dort auch die Ausnahmen.

Hier ist sie: “Thank’s Bingo”

Da der Austausch grundlegend in unserem Konzept verankert ist, wird auch unser Bingo auf dieser Grundlage basieren. Dies geschieht in erster Linie in Form der Preise. Jeder einzelne der mitmacht leistet seinen Beitrag, in dem er einen Gegenstand z.B. aus seiner Vergangenheit, welcher ihr/ihm einmal etwas bedeutete und nun im Estrich Staub ansetzt, mit. Diese Objekte werden zu Beginn gesammelt und anschliessend als Preise eingesetzt. D.h. Zum Einen je mehr mitmachen umso mehr Preise wird es geben und daraus ergibt sich eine längere Spieldauer. Zum Anderen wird dadurch eine weitere Option des Austausches generiert. Gesetz dem Fall, man gewinnt sein eigenes Objekt oder ist mit dem Gewonnenen aus sonst einem Grund nicht zu frieden, kann am Ende des Spektakels lässig gefeilscht und getauscht werden.

Also worauf wartet ihr noch, durchwühlt euren oder den Estrich eures Nachbarn und BINGO…

 

18.11. – 16.00 Diskussionsrunde II: Kulturraum Bern – Kultur und Stadtbild

Diskussion / Event / Kurzweg

Wie verhält sich Kultur in Beziehung zu den Regeln und Normen des Zusammenlebens in einer Stadt?

Moderation:
Michael Feller, Bern – Chefredakteur Berner Kulturagenda

Teilnehmende:
Rahel Bucher, Bern – Freiraumkultur.ch
David Roth, Luzern – JUSO Präsident
Linda Landolt, Zürich – Party-Partei
Terry Loosli, Bern – BuCK – Bar und Club Komission
Sabrina Hofer, Bern – Schauspiel-Dramaturgin Konzert Theater Bern
Reverend Beat-Man, Bern – Musiker, Voodoo Rhythm Records

Podiumsdiskussion Kultur und Stadtbild Bern from Julia Geiser on Vimeo.

Am Sonntagnachmittag traf sich, trotz des schönen Wetters, ein Häufchen
Diskussionsfreudiger an der Wylerstrasse 109. Der Rahmen war intim und die
Stimmung gelöst. Schon in der Vorstellungsrunde von Michael Feller, Chefredakteur
der Berner Kulturagenda und Moderator der Diskussion, durfte gelacht werden.
Zuerst wurden die verschiedenen Ansichten und Perspektiven auf Freiheit und
Freiraum abgeklärt. Obwohl die Teilnehmenden und deren Themenfelder sehr
verschieden waren, berührten sich deren Bedürfnisse und Ansprüche an die
Freiheit und Freie Szene doch vielerorts. Die Frage nach Freiräumen durchzog
die Diskussion, blieb jedoch immer wieder an der Frage nach Ausgang und Party
hängen. Eigentlich ein Statement für sich, wenn vielleicht auch ein erschreckendes.
Auch das schleichende Verschwinden von Freiräumen war ein grosses Thema. Die
Frage, wie auf eine solch dezente Entwicklung zu reagieren ist, blieb unbeantwortet.
Viel wurde über die Jugend geredet, als eine Generation zu der sich auch die
jüngeren Teilnehmenden bereits nicht mehr zu zählen schienen. Obwohl man oft zu
verstehen glaube, dass heutzutage nicht mehr viel für Freiräume gemacht werde,
sei es doch oftmals eher eine Frage des Erkennens. Es laufen doch eigentlich eine
Menge kleine Initiativen und es haben sich viele verschiedene Szenen gebildet. Was
aber schwierig sei, ist deren Vernetzung und ein gemeinsames Gespräch. Auch die
Frage ob Längerfristigkeit nicht mit Institutionalisierung einhergeht, kam auf und wie
sehr die Zugänglichkeit und Partizipationsmöglichkeiten diese beeinflusse. Auch
als die Diskussion für das Publikum geöffnet wurde, blieb das Gespräch angeregt
und spannend. Immer wieder durfte man sich über einen heiteren Einwurf freuen
und der Dialog blieb flüssig. Alle Fragen konnten nicht beantwortet werden und
einige Aspekte hatten keinen Platz. Dafür blieb aber eine grosse Diskussionsfreude
nach dem offiziellen Gespräch erhalten. In kleineren Gruppen wurde noch lange
weiterdiskutiert.

 

Voraussetzung:

Kultur ist immer an Kontext gebunden, an eine Zeit, einen Raum. Wo einzelne Kulturschaffende Grenzen und Anknüpfungspunkte setzen, ist grundsätzlich ihnen selbst überlassen. Im beengten Raum einer Stadt aber treffen verschiedene Wünsche und Parteien aufeinander, es gibt Wohn- und Arbeitszonen,  Lärmbestimmungen, Ausschank- und Eintrittsregelungen. Die Freiheit Einzelner wird zum Wohle vieler eingeschränkt – auch Kulturschaffende müssen sich diesem Diktat beugen, leben und arbeiten in einer Stadt unterbringen, ihren Lebensunterhalt innerhalb dieses Systems verdienen. Sowohl räumlich als auch zeitlich greifen die Gesetzgebungen innerhalb einer Stadt konkret dort ein, wo Kultur entsteht. Wer wann wo und für welches Publikum Kultur schaffen und anbieten darf, ist ein Politikum.

Kann Kunst so überhaupt frei sein? Muss sie sich einem Zonenplan unterwerfen oder kann sie diesen aufbrechen und so das Stadtbild konkret mitgestalten, Grenzen ausloten? Wo liegen die Grenzen der Kultur, bei den Eintrittskosten, bei der Lautstärke, beim Alkoholkonsum? Welche Art von Kultur ist es, die in einem solch engen Regelwerk des Zusammenlebens entsteht oder besteht? Kann diese Kultur einen Stellenwert ohne Marktwert einnehmen oder sind diese untrennbar miteinander verbunden?

17.11. – 15.00 bis 17.30 Workshop: Die Idee: Wie können wir unsere Stadt mitgestalten?*

Kurzweg / Workshop

17.11 – 15.00 – 17.30 Workshop Die Idee: Wie können wir unsere Stadt mitgestalten?*

 

Wir starteten mit einer Einführung in das Thema von Recht auf Stadt. Im Anschluss vertieften wir uns in die Begrifflichkeiten und Bedeutungen von Austausch und Begegnung.

Eine Präsentation zu Design Thinking und Ideenmanagement leitete ein gemeinsames Brainstorming ein. Sämtliche Handouts sind auf dieser Homepage zur Verfügung gestellt.

 

Workshopleitung: Julia Geiser, Benjamin Heinzen

projekte im urbanen kontext

Inputs zu design thinkingdie

idee, 6 schritte zu Ideenmanagement

4 brainstorm techniken

4 Kreativtechniken

16.11. – 19.00 Performance: Bernstein

Event / Kurzweg

Bernstein from Julia Geiser on Vimeo.

 

Performance von Bernstein: I always feel like running

In seiner Performance setzt sich der Schauspieler und Performer Bernhard Schneider „BERNSTEIN“ mit dem Thema der Fortbewegung auseinander und untersucht dabei die Verbindungen des Laufsports und des Fluchtinstinkts.

Der Performer BERNSTEIN wird sich während seiner Performance bewegen, ja laufen, mit einem klaren Ziel vor Augen, das er aber nie erreichen wird, weil er immer auf der Stelle tritt und nicht vom Fleck kommt, obwohl er sich von etwas wegzubewegen scheint.

Es ist das Spiel mit Raum und Zeit vor dem Hintergrund der virtuellen Welten und dem Motiv der Krisensituation.